Was ist eine Kaskadenfermentation?
Bei der Kaskadenfermentation werden Ausgangstoffe mit breitem Heilungsspektrum und hohem Enzymangebot im milchsauren Milieu fermentiert. Durch die spezielle Fermentation vervielfältigen sich die Enzyme und ihre kleinsten Bausteine. Die erste Aufbereitung erfolgt in mehreren Stufen in einem Bioreaktor unter Zuhilfenahme von Wasser. Ein Teil dieser bereits entwickelten hochwertigen Substanz wird entnommen und mittels weiterer Mikroorganismen erneut fermentiert. So entstehen immer kleinere Wirkeinheiten. Grossmolekulare Enzyme werden in die kleinsten Aminosäurenketten zerlegt. Daher kann das Produkt sekundenschnell über die Mundschleimhaut oder die Haut in die Blutbahn aufgenommen werden, um so körpereigene Enzyme zu unterstützen oder zu ergänzen. Ähnlich wie in der Homöopathie wird durch das patentierte Verfahren der Kaskadenfermentation der energetische Schwingungsgrad der enzymatisch gewonnenen Urtinktur erhöht. So zeigt sich auch im Regulat durch radionische Messmethoden und bioresonanztechnische Messverfahren eine Dynamisierung der Substanz.
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